Ortsverband Hausen

CSU Pressemitteilung

CSU Vorstandschaft geschlossen für Bernd Ruppert

Pressemitteilung: CSU Vorstandschaft Hausen schlägt Bernd Ruppert als Bürgermeisterkandidaten für die Nominierungsveranstaltung am 25.10.2019 einstimmig vor.

 

CSU Vorstandschaft geschlossen für Bernd Ruppert 

In der neuen Legislaturperiode stehen eine Reihe von großen Aufgaben in der Gemeinde Hausen an. „Wir sind fest davon überzeugt, dass Bernd Ruppert dafür alle Kernkompetenzen hat. Er ist unser Bürgermeisterkandidat, den wir am 25.10.2019 den CSU-Mitgliedern bei der Nominierungsversammlung empfehlen“, berichtet der CSU-Ortsvorsitzende Franz-Josef Ismaier aus der Vorstandschaftssitzung des Ortsverbandes, in der Ruppert einstimmig als Bürgermeisterkandidat nominiert wurde.

„Wir haben während der vielen und teilweise langen Vertretungszeiten gesehen, wie durch seine Kompetenz, seinen Elan, seiner Kommunikationsstärke und seinen Fähigkeiten komplexe Themen vorangebracht wurden. Seine Führungsstärke hilft der Gemeinde die anfallenden Themen auch in die Tat umzusetzen. Mit Bernd Ruppert haben wir den richtigen Kandidaten für die Gemeinde Hausen gefunden und sehen ihn als erste Wahl für Hausen und Wimmelbach“, ist sich Franz-Josef Ismaier sicher.

In seiner beruflichen Laufbahn hat Bernd Ruppert den Wandel von der Behörde (Bundespost) zur AG aktiv mit begleitet. Als Dialogmarketingfachwirt ist er zusammen mit den 34 zugeordneten Außendienstmitarbeitern in ganz Bayern, Baden-Württemberg und Teilen aus Thüringen und Sachsen-Anhalt für die Groß-Kunden ein wichtiger Ansprechpartner. Auch die Gemeinde Hausen ist dem stetigen Anpassungsbedarf für Bürger und Anforderungen von außen ausgesetzt. So ist der kommunikative Vertriebssteuerer nicht nur in Süddeutschland, im Landkreis, sondern vor allem auch im Dorf bestens vernetzt. Er kennt die meisten Bürger aus den persönlichen Gesprächen und weiß um ihre Anliegen. Bürgernähe und Transparenz sind ihm wichtig, denn „gute Politik lebt vom Dialog“, findet Ruppert. Bei den regelmäßig öffentlichen „Jetzt-red-i“-Veranstaltungen wurden mit den Bürgern aktuelle Sachthemen diskutiert. Anregungen der Bürger wurden so auch schon zeitnah in die Tat umgesetzt.

Für ein Bürgermeisteramt bedarf es neben innovativen Ansätzen und Lösungen vor allem Macher-Qualitäten. In seiner längeren Vertretungszeit hat er genau dies unter Beweis gestellt und ist so zum Beispiel mit den Unternehmern in Hausen und Wimmelbach in Kontakt getreten. Anfangs waren es nur lockere Gespräche und darauf aufbauend entstand durch ihn der Unternehmerkreis. Diesen führt er jetzt als Vorstand an. Er gestaltet in dieser Funktion aktiv das Dorfleben mit und die Dorfgemeinschaft profitiert davon. Wer war noch nicht bei einer Veranstaltung wie dem Weihnachtsmarkt, Makrelen- oder Sommerfest? Sie tragen maßgeblich zu einem Zusammenkommen und Beleben des Dorfkerns bei. Das hierbei erwirtschaftete Geld ist bereits vielen Bedürftigen zugute gekommen. Das gleiche Engagement gilt aber auch vielen anderen Vereinen in denen er aktiv ist. Beim Schützenverein ist er seit 1995 in der Vorstandschaft und seit 13 Jahren erster Vorstand.

Diesen Tatendrang und diese Energie braucht die Gemeinde Hausen. Es müssen noch einige Beschlüsse schnell und kostenorientiert umgesetzt werden. Ein wichtiger Punkt bei den Kosten sind auch die verschiedenen Fördertöpfe. So hat er beim Kommunalinvestitionsprogramm für die Gemeinde Hausen fast 300.000 € für die energetische Sanierung des Rathauses gesichert. Das war auch gleichzeitig der Startschuss zum vor kurzem vorgestellten fertigen Energienutzungsplan. Daraus sollen jetzt verschiedene Ziele verfolgt werden. Ein Nahwärmekonzept wird untersucht, die Umstellung auf LED-Beleuchtung der Straßenbeleuchtung wurde schon vorgestellt.

Als leidenschaftlicher Fahrradfahrer hat Bernd Ruppert zusammen mit den Herren Gerhard Krahl und Conrad Möhlenkamp vom ADFC schon verschiedene Ideen für den Radverkehr in Hausen durchgesprochen. Diese vorgeschlagenen Lösungen will er auf alle Fälle angehen. Mit seiner offenen, kompetenten und ehrlichen Art will er ganz nach seinem Motto: „Viele handeln, weil etwas geschehen ist – wenige handeln, weil etwas geschehen soll.“ alle anstecken.

So sieht es auch Robert Müller. „Wir schätzen Bernd Ruppert deswegen, weil er mit offenen Augen und aus der Bürgerperspektive Hausen und Wimmelbach sieht."